Kinetic Therapy™
Die Kinetic Therapy™ trägt zur Reduzierung des Risikos der
Entwicklung von Atelektasen (Zusammenbruch der Alveolen) und
Pneumonie bei und dient der Behandlung immobilitätsbedingter
Komplikationen.
Bei Patienten, die über einen Endotrachealtubus mechanisch
beatmet werden, besteht ein hohes Risiko zur Entwicklung einer
Atelektase und Pneumonie.[2, 12] Die Drehung des
Patienten um einen Winkel von 40° hat eine erwiesenermaßen positive
Wirkung.
Eine Rotation um 40-45° kann mit einem Low-Air-Loss-Bett für
Critical Care-Patienten (z. B. TriaDyne Proventa®)
erfolgen.[7, 8]
Welche Patienten kommen für Kinetic Therapy™ bis
40° in Frage?
Patienten mit hohem Risiko zur Entwicklung einer:
- Pneumonie
- Patienten mit Anzeichen einer akuten Lungenverletzung
- Patienten mit einer voraussichtlichen Intubationsdauer von mehr
als 5 Tagen
Bei Patienten mit akuter Lungeninsuffizienz (akute
Lungenverletzung oder ARDS), die zur Ansammlung von extravaskulärer
Flüssigkeit und alveolaren und bronchialen Sekreten in der Lunge
führt, verbessert eine kontinuierliche Rotation erwiesenermaßen den
Gasaustausch und die Lungenfunktion.[9, 15]
Kinetic Therapy™ von mehr als 40º:
- reduziert extravaskuläres Lungenwasser
- bewirkt eine verbesserte Clearance der Bronchialsekrete
- verbessert das Ventilations/Perfusion-Verhältnis.[10,
17]
Welche Patienten kommen für eine Kinetic Therapy™ mit größeren
Rotationswinkeln in Frage?
- Patienten mit Pneumonie oder einem hohem Risiko zur Entwicklung
einer Pneumonie
- Patienten mit akuter Lungenverletzung (PaO2 / FiO2-Ratio <
300 und begleitenden Risikofaktoren)
- Patienten mit akutem Atemnotsyndrom (PaO2 / FiO2-Ratio < 200
und begleitenden Risikofaktoren)
Quellen
Anbei finden Sie die KCI-Produkte, die diese Therapie kennzeichnen:
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BariAir®
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BariAir®
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RotoRest®
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TriaDyne Proventa®
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